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Kategorie: Nachrichten

Deutsche Behörden ermitteln derzeit gegen deutsche Migrantenangriffe.

Die nationalen Spannungen aufgrund von Migrantenkriminalität nehmen zu, was der Hauptgrund dafür ist, dass in Deutschland Rassenangriffe auftreten. Das Land hat über eine Million Einwanderer aufgenommen, nachdem Bundeskanzlerin Angela Merkel nach der Migrationskrise, die seit 2015 in Europa besteht, eine Politik der offenen Tür eingeführt hat.

Es geschah nur ein paar Tage zuvor

In Sachsen-Anhalt gab es am vergangenen Wochenende zwei gewalttätige Angriffe auf Migranten, bei denen mehrere verletzt wurden. Die Polizei bestätigte, dass fünf betrunkene Deutsche in der Stadt Halberstadt am Freitagabend auf dem Heimweg drei Somalier angegriffen haben. Dann in Hasselfelde am Samstagnachmittag, so einige Berichte, haben zwei Männer zwei afghanische Jugendliche verletzt.

Es gab bereits 2 Angriffe

Im ersten Angriff wurden die drei Migranten verbal und physisch angegriffen. Die fünf mutmaßlichen Angreifer sind zwischen 22 und 40 Jahre alt. Einer von ihnen, ein 22-jähriger Mann, erlitt nach Polizeiberichten ebenfalls leichte Verletzungen.

Im zweiten Angriff standen vier afghanische Teenager am Rande eines Sportplatzes, als zwei nicht identifizierte Männer sie verbal belästigten. Es wird angenommen, dass das Alter dieser Männer zwischen 25 und 30 Jahren liegt. Das Treffen wurde heftig und in der Folge wurden zwei 17-Jährige leicht verletzt. Während des Vorfalls drückten die Angreifer eine Frau gegen ein Auto, als sie versuchte zu intervenieren, aber sie war unverletzt.

Die Fälle werden von der lokalen Polizei untersucht

Die deutschen Behörden untersuchen beide Fälle getrennt. Dies ist auf die Entfernung zwischen den beiden zurückzuführen (30 km). Die Polizei erklärte, dass die Ermittlungen in beiden Fällen wegen Anstiftung und Aggression eingeleitet wurden. Bislang wurden jedoch keine offiziellen Verhaftungen vorgenommen.

Es wird erwartet, dass die Welle von Gewaltakten gegen Ausländer, die sich in mehreren Teilen des Landes entwickelt haben, von der Regierung eine gewisse Resonanz erfährt, um zu verhindern, dass sie sich wiederholen.

Menschenmenge protestiert in Köthen nach dem Tod des jungen Mannes

Die extreme Rechte und die Opposition haben über Proteste nach dem Tod eines 22-jährigen deutschen Staatsbürgers berichtet, die als Folge eines gewaltsamen Konflikts mit einem afghanischen Mann in der Stadt Köthen im Osten Deutschlands entstanden sind.

Das Opfer wurde schwer verletzt.

Das Opfer hatte während des Vorfalls Kopfverletzungen erlitten und stellte ein Herzproblem dar, das angeblich nichts mit den Wunden zu tun hatte. Schließlich, nach den postmortalen Ergebnissen, bestätigten die Staatsanwälte, dass die Verletzungen, die das Opfer nach dem Kampf verursachte, nicht die Todesursache waren.

Die Vermutung ist, dass das Opfer in eine Diskussion mit einer schwangeren Frau und drei afghanischen Männern eingegriffen hat. Laut deutschen Medien berichten Zeugen, dass der Kampf begann, als das Opfer und sein Bruder in die Diskussion einbezogen wurden.

Es wurde geraten, sich selbst zu schützen.

Der Bürgermeister von Köthen riet den Bewohnern, während der Ermittlungen zu Hause zu bleiben. Auch die Polizei wurde strategisch positioniert, um gewalttätige Auseinandersetzungen in der Stadt zu verhindern. Als Ergebnis der Operationen verhafteten sie zwei afghanische Verdächtige.

Am vergangenen Sonntag wurden dem Opfer Tribute gezahlt. Viele Menschen marschierten durch die Stadt und zündeten zu seinen Ehren Kerzen an. Ein lokaler Pastor kommentierte, dass die Gemeinde jeden Tag „für das Opfer, die Familienmitglieder und den Frieden in der Stadt“ beten würde.

Politik = Terrorismus?

Bei dem Vorfall vom 26. August wurde ein 35-jähriger deutscher Mann erstochen. Zwei Verdächtige wurden verhaftet: Ein Syrer und ein Iraker.

Inzwischen nutzen neonazistische Gruppen soziale Netzwerke, um zu Protesten in Köthen aufzurufen. Der Vorfall führte dazu, dass sich die rechtsextremen und antinazistischen Demonstranten gegenüberstanden. Außerdem gab es Angriffe auf Menschen, die fremd aussahen.

Pastor Martin Olenjnicki hat die Position als Vermittler im Konflikt eingenommen und versucht, alle Seiten zu beruhigen, indem er mit Leuten spricht, die sagen, dass dies aufgrund der unmittelbaren Gefahr nicht der Zeitpunkt ist, die Dinge eskalieren zu lassen.